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Romane, Biographien    
 
 
 

Wilde Schwäne
von Jung Chang

Ein sehr bewegendes Buch über eine chinesische Familie im Laufe des 20. Jahrhunderts. Jung Chang beschreibt Ihre eigene Geschichte während der Kulturrevolution - mit Bildern im Innenteil. Das beste Buch, das ich zu dieser Thematik bisher gelesen habe!

   

Das Seerosenspiel
von Lulu Wang

1972 in China, am Höhepunkt der Kulturrevolution. Die zwölfjährige Lian lebt mit ihrer Mutter in einem Umerziehungslager. Nur den Fröschen und Libellen in ihrem geheimen 'Seerosentheater' kann sie anvertrauen, was sie bewegt. Ein Buch über die Zerrissenheit der chinesischen Gesellschaft zwischen Tradition, Kommunismus und Moderne.

   
 

Ich war Maos Leibarzt
von Zhi-Sui Li

Klappentext: Dr. Li Zhisui, langjähriger Leibarzt des Großen Vorsitzenden, erzählt aus seinem Leben - und zerstört dabei die Legende vom gütigen, integren, prinzipientreuen "Großen Vorsitzenden und Steuermann".

Die Autobiographie des Dr. Li ist nicht nur ein packendes Psychogramm des Diktators Mao, sondern zugleich ein zeitgeschichtliches Dokument des kommunistischen China, das jeden westlichen Leser verblüffen und faszinieren muß.

   

China, mein Traum, mein Leben
von Eva Siao

Klappentext: Die junge Eva Sandberg lernt in den dreißiger Jahren im Moskau Stalins den chinesischen Dichter Emi Siao kennen und fogt ihm in das Hauptquartier Maos. Nach dem Zweiten Weltkrieg beginnt sie, als Fotografin zu arbeiten un dgerät in die Mühlen der Kulturrevolution; Eva Siao verbringt sieben Jahre in Einzelhaft. Von der Regierung wieder rehabilitiert, lebt sie heute in Beijing. Dieses Buch erzählt die Geschichte ihres bewegten Lebens und ihrer Liebe zu ihrer neuen Heimat China.

   

Der Traum der roten Kammer
von Franz Kuhn

Der chinesische Klassiker schlechthin.

   

Leben
von Yu Hua

Klappentext: Als Sohn eines Gutsbesitzers geboren und verheiratet mit der Tochter eines reichen Reishändlers, verspielt Fugui schon früh Hof und Äcker. Er wird zum Tagelöhner. Guomindang-Offiziere greifen ihn auf und schicken ihn in den Kampf gegen die Rote Armee, deren Kriegsgefangener er wird.

Nachdme ihm Schicksalsschläge fast die ganze Familie geraubt haben, sieht in das Alter auf dem nun wieder privatisierten Acker: ein Ochse ist alles, was ihm geblieben ist.

   

Ein Chinese mit dem Kontrabass
von Han Sen

Klappentext: In Berlin als junger Chinese aufgewachsen, fühlt sich der junge Chinese Hans Sen als waschechter Berliner. Doch mit Hitlers Machtergreifung findet die idyllische Kindheit ein jähes Ende, die Familie muss fliehen. Schlimmer noch: Der Vater nimmt Han Sen mit ins Land seiner Vorfahren, das eigentlich seine Heimat und ihm doch so fremd ist. Er will nur eins: zurück nach Europa! Ein Wunsch, der sein ganzes Leben bestimmen wird.